Vor dem großen Trip

Veröffentlicht auf von Fabian

Ahh, die Zeit läuft weg!

 

Meine Zeit in Washington, D.C. ist beinahe abgelaufen, am Montag machen sich Caro und ich auf große Reise. Zuerst geht’s ins kalte Boston, dann an die warme Westküste mit Stationen in San Diego, Tijuana (Mexiko), Los Angeles, Santa Monica, Las Vegas, Grand Canyon, Monterey und San Francisco! Tipps, was wir sehen müssen und was nicht, haben wir bereits unzählige bekommen. Im Prinzip könnte man aus der Tour auch einen Jahresurlaub machen.

 

Angesichts der Tatsache, dass es zu diesem Zeitpunkt draußen gerade windet und immer wieder regnet, erschien das Wetter vor exakt einer Woche doch sehr surreal. Mit kurzen Ärmeln sind wir am Wasser rumgelaufen und haben das erste überteuerte Eis der Saison gegessen. Natürlich nicht von Salmonelli am Eiswagen, sondern von Häagen Dazs – man gönnt sich ja sonst nix.

 

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Nix? Na gut, fünf Tage New York kann man sich schon gönnen. Hab ich mir auch gedacht. Gemeinsam mit Caro, die diese Woche noch arbeiten musste, und ein paar anderen Leuten bin ich daher am Samstagmorgen in „die City“ gefahren und hab dann an die eine Übernachtung im Luxus-YMCA mit Saune, Schwimmbad und Fitnessstudio noch drei drangehängt. 


Dankenswerterweise hat mich der Kollege Jahrhunderttorwart in seinem Dorm aufgenommen. Ich muss sagen, New York und ich brauchten ein bisschen Anlaufzeit, aber am Ende haben wir uns dann doch sehr gut verstanden. Aber kalt war’s da!

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Die wichtigsten Ziele habe ich demnach abhaken können. Nach Freiheitsstatue, Ground Zero und 7th Avenue-Shoppen beim letzten Mal kann die Liste nun ergänzt werden um:

  • Hipster-Bier (PBR) im Hipster-Stadtteil (Williamsburg) trinken
  • Fancy Salad im Fancy Schwulenrestaurant essen
  • Designergürtel zum Ramschpreis kaufen
  • Pancakes im In-Stadtteil Soho frühstücken
  • Museumstouren klassischer Art (MoMA) und unbekannterer (Tenemant-Museum) machen
  • Das „Friends-Building“ live sehen
  • Auf der Brooklyn Bridge rumspazieren

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Ach, in Philadelphia war ich ja auch noch. Allerdings nur einen Tag, und auch da war’s schweinekalt. Zwei wichtige Angelegenheiten standen dort auf meiner Liste: Die Liberty Bell sehen und auf den Rocky-Treppen stehen. Gong rettet nicht! Hat aber alles geklappt.

 

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Und nun geht’s also auf große weite Fahrt bzw. Flug. Alle Flieger sind gebucht, die meisten Busse auch und das Mietauto beinahe. Wenn ich wider Erwarten in Las Vegas doch keine Millionenbeträge abräume, bin ich in knapp vier Wochen wieder in der Heimat. Mehr Fotos gibt's noch auf Caros Blog!

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Veröffentlicht in USA

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